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Beitrag von: Gast (19.10.04 23:18), 705 mal gelesen

Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu

Die Smiths Freunde treten mit einer Gier auf, die meiner Meinung nach in Norwegen seinesgleichen sucht.

Den Abendnachrichten zufolge sollen sie 18 Millionen Kronen erhalten, um sich vom Vertrag über die Østre Bolærne zurückzuziehen. Zusätzlich bekommen sie einen großen Hüttengrundstückbereich im Hallingdal.

Hätten die Smiths Freunde einen Millimeter Moral gehabt, dann hätten sie sich vom Vertrag fast gratis zurückgezogen. Eventuell um 500.000 als Schmerzensgeld oder dgl.

Nun erhalten sie also 18 Millionen Kronen. Ich verspreche, daß dies als Präzedenzfall Folgen haben wird. Dies wird Norwegen Milliarden kosten. Alle kommen dann, um auf diese Angelegenheit hinzuweisen, für alles was Wert ist.

Ich habe selbst mit dem Staat ein Hühnchen zu rupfen, und das wird etwas kosten. Meine Forderungen werde ich guten öffentlichen Zwecken widmen. Aber das wird sehr viel kosten.

Die Smiths Freunde sollten ehestens darauf verzichten, die 18 Millionen entgegen zu nehmen, sonst wird die Instanz Norwegens neues Mobbingopfer Nr. 1 werden!!!

Beitrag von : Gast (19.10.04 23:51), 501 mal gelesen

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu

Was hat das mit Moral zu tun und wer zeigt versagende Moral? Soviel ich weiß, wurde das bereits eingegangene Abkommen verändert. Der Staat ist nicht jemand, der Gnade vor Recht ergehen läßt, warum sollen die also verschont werden. Leider entkommen die verantwortlichen Bürokraten.

Heute wurde bekannt, daß der Vetter von Birgitte Tengs sein Verfahren nicht wieder aufnehmen kann und daher an Birgittes Eltern 100.000 Kronen Entschädigung bezahlen muß, obwohl er vom Mord freigesprochen wurde. Soll das bedeuten,. daß trotz des DNA-Fundes, der sich nicht auf ihn bezieht, teilweise schuldig ist?

Ich hatte selbst einige Jahre lang übereifrige öffentliche Lakaien auf dem Hals und wurde vor einigen Wochen vor Gericht geladen. Nach einer Woche wurde ich plötzlich von einem/einer "suppehue" [?] kontaktiert, der/die plötzlich die Angelegenheit zurückziehen wollte. Meine Antwort war ein entschiedenes Nein, da ich mit mehreren Instanzen mehr als ein Huhn zu rupfen habe.

Man sollte sich auch an Fritz Moen erinnern. Ein Mann ohne die Fähigkeit für verbale Verteidigung, der Sündenbock für 2 Morde wurde. Zu dem Zeitpunkt, als er verurteilt wurde, wurde bekannt, daß das Blut, das man an den Opfern gefunden hatte, mit seiner Blutgruppe nicht übereinstimmte.

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Beitrag von : Gast (20.10.04 00:04), 491 mal gelesen.

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu.

2235 einig mit dir, und da sehen wir, worauf die Smiths Freunde hinaus sind. Wären sie so religiös gewesen, wie sie möchten daß wir glauben sollen, dann hätten sie nie die Moral gehabt, Geld zu verlangen.

Das ist fast so viel, wie sie für die Insel bezahlen sollten.

Beitrag von: Gast, (20.10.04 00:06), 485 mal gelesen.

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu.

Leute, die den Freunde-Kreis verlassen haben, sprechen davon, daß innerhalb der Sekte viel Geld im Umlauf ist und eine kompromißlose Haltung gegen "Ausbrecher" besteht.

Wenn dies einige Journalisten lesen: Hiermit werdet ihr aufgefordert, ein wenig im System zu graben!

Ich reagiere auch auf die Aussaugung von eingezahltem Steuergeld, warum sollen die Freunde eine Entschädigung erhalten? Fordert eher die Steuerbehörden auf, die Bande unter die Lupe zu nehmen, um klarzustellen, ob die internen Geldströme in Ordnung sind.

Beitrag von : Gast (20.10.04 00:12), 480 mal gelesen

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu.

Danke, 00:04. Ich bin ganz einig. Es ist ganz wild von den Smiths Freunden, 18 Millionen Kronen entgegen zu nehmen + sich durch "Drohung" einen großen Hüttengrundstücksbereich bei Ål anzueignen.

Sie sollten doch Christen sein und somit gleichsam eine moralische Fahne hochhalten. Das ist genau entgegengesetzt.

Es kostete die Smiths Freunde nicht viel Mühe, den Kaufvertrag abzuschließen, den man einfach annullieren hätte können. Wo beide Partner beschlossen hätten, daß sie keine Forderungen aneinander stellen. Es gehört auch mit zur Geschichte, daß der Vertrag erst lange, nachdem das norwegische Volk zu reagieren begann, unterfertigt wurde.

Ich war einer der Sturmsoldaten in dieser Angelegenheit, damit die Öffentlichkeit vollen Zugang und volles Eigentumsrecht erhalten soll.

Beitrag von : Gast (20.10.04 01.43), 487 mal gelesen

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu.

Danke, 00:04.

Ganz einig. 18 Millionen Kronen entgegen zu nehmen, nur um von einem Vertrag zurückzutreten, der nichts Nennenswertes gekostet hat und gegen den ganz Norwegen war, wie ihr gesehen habt.

Beitrag von : Parsifal (20:10:04 10:54), 461 mal gelesen

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu.

Sie "nehmen nicht nur entgegen". Die Sache ist die, daß zwischen einer solchen Inselperle im Oslofjord und einem aufgelassenen Schießplatz im Hallingdal ein bedeutender Wertunterschied besteht. Die Summe ist teils eine Entschädigung für den Wertverlust, teils eine Entschädigung für den Geldverlust, der direkt oder indirekt durch den Krach, der darauf folgte, verursacht wurde. Es ist meiner Meinung nach eine billige Forderung, wenn die Smiths Freunde, unabhängig davon, was ich von ihrer derzeitigen Tätigkeit halte, einen ordentlichen Handel geführt haben, als sie auf eine Liegenschaft, die zum Verkauf angeboten war, ein gesetzmäßiges Anbot legten und für das sie den Zuschlag bekamen, und worauf sie später unter starkem Druck der Allgemeinheit verzichteten.

Übrigens bin ich sehr froh darüber, daß die Østre Bolærne schließlich in den Händen der Allgemeinheit landeten.

Beitrag von : Gast (20.10.04 18:33), 430 mal gelesen

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu.

Die Smiths Freunde gehen über Leichen, und auch, um sich Geld zu verschaffen. Und sie bekommen nicht zu wissen, daß normale Leute nicht so geldgierig sind. Deshalb werden sie von den Medien abgeschirmt.

Beitrag von : Parsifal (20.10.04 23:29), 405 mal gelesen

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu.

Ich fühle stark, daß du und die meisten anderen euren Meinungen starke Vorurteile zugrunde liegen laßt, statt zu schauen, was eigentlich in dieser Angelegenheit geschah. Ein Beweis ist ja die milde gesagt übertriebene Überschrift.

Beitrag von : Gast (20.10.04 10:48), 463 mal gelesen

Es kostet etwas, daß die Politiker Idioten sind: Man spielt wohl nicht Geschäft? Die Freunde haben nichts falsch gemacht.

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[Es folgen einige Beiträge, in denen über die Schuld der Behörden diskutiert wird.]

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Beitrag von: Gast (20.10.04 22:42), 412 mal gelesen

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu.

Die Smiths Freunde sind das gierigste religiöse Ding, das ich je gesehen habe. Wir können das, was hier geschieht, nicht gutheißen!

Beitrag von: Gast (20.10.04 23:17), 408 mal gelesen

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu.

Mir scheint, jemand im Storting [Parlament, d. Übers.] muß sich der Sache annehmen. Wenn man das Geld nicht zurück bekommt, so müßte auf jeden Fall untersucht werden, was vorgegangen ist, und Krohn Devold [die Verteidigungsministerin, d. Übers.] müßte für diese Misere zur Verantwortung gezogen werden, das ist faul von einem Ende zum anderen.

Ich habe den Eindruck, was immer die Minister in dieser Regierung tun oder nicht tun, es wird eine Hand über sie gehalten.

Die Moral der Smiths Freunde ist keine fünf sauren Heringe wert.

Beitrag von: Gast (20.10.04 23.38), 403 mal gelesen

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu.

Daß die Hände darüber gehalten werden, zeigt, daß es ein durch und durch faules System ist.

Die Smiths Freunde sind nicht nur ohne Moral, sie sind gierige Raubtiere.

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Beitrag von: Gast (21.10.04 00:13), 397 mal gelesen

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu.

Die Handhabung der Angelegenheit Østre Bolærne durch die Smiths Freunde hat mit aller wünschenswerten Deutlichkeit demonstriert, welche Raubtiere sie sind. Hoffe innigst, daß das norwegische Volk sich das merkt!

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[Es folgt eine Anzahl kurzer Zustimmungen. D. Übers.]

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Beitrag von: Gast (21.10.04 15:10), 373 mal gelesen

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu.

Kann schwer sehen, daß die Freunde etwas falsch gemacht haben. Die politische Behandlung der ganzen Angelegenheit ist völlig auf der Schnauze. Norwegische Politiker sind im Großen und Ganzen Idioten, und sie stellen Gleichgesinnte an, die Papierarbeit zu machen.

Beitrag von: Gast (21.10.04 16:03), 368 mal gelesen

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu.

Es ist Raubtierbenehmen von den Smiths Freunden, 18 Millionen Kronen als Entschädigung zu verlangen und eine großes Hüttengrundstückgebiet in Ål im Hallingdal billig kaufen zu können. Der Vertrag über die Østre Bolærne wurde durchgedrückt, NACHDEM die Reaktion des Publikums erfolgte. Vestfold Fylke war auch im Glauben, ihnen solle die Insel zukommen.

Es ist natürlich auch ein verräterisches Verhalten der Verteidigungsministerin in dieser Angelegenheit. Sie sollte zurücktreten.

Hier haben sich beide Parteien beim Vertrag vereinigt, um am norwegischen Volk, dem die Insel gehörte, Betrug und Unterschlagung zu begehen.

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[Einige kurze Zustimmungen. D. Übers.]

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Beitrag von: Gast (21.10.04 19:58), 356 mal gelesen.

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu.

Dies beweist, daß "Tiefreligiöse" auch mit Profit beschäftigt sind. Formalitäten werden benützt, um sich an der Gesellschaft zu bedienen; ungeachtet dessen, ob es eine ungeschickte Sachbehandlung war, würden Leute mit Anstand die Situation nicht ausnützen.

Die Smiths Freunde mit Roar Schinnes grinsen sich nun eins, Roar ist ein Schelm.

Betrag von: Gast (21.10.04 21:26), 347 mal gelesen.

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu.

Du kannst dich nicht sehr viel in der Finanzwelt aufgehalten haben. Und warum von Religiösen mehr Moral erwarten. Roar sollte einen Job beim Staat bekommen, scharfsinniger Knabe.

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Beitrag von: Gast (21.10.04 22:32), 335 mal gelesen

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu.

Chefs Freunde sammeln so viel Geld wie möglich, um möglichst viele kleine Hütten zur Beherbergung von gehirngewaschenen Sechzehnjährigen zu bauen .... Grabe nur etwas, nichts würde mich wundern.

Beitrag von: Gast (21.10.04 22:58), 324 mal gelesen

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu.

Ich glaube, hier ist Untauglichkeit kein passendes Wort. Hier hat jemand seine Stellung mißbraucht, um für jemanden Gewinn zu erreichen. Hier ist jemand höchstwahrscheinlich recht und schlecht unehrenhaft aufgetreten. Oder zumindest bewußt illoyal der Gesellschaft / den öffentlichen Interessen gegenüber.

Beitrag von: Gast (22.10.04 05:59), 321 mal gelesen

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu.

Das Auftreten der Smiths Freunde ist nur eine Bagatelle im Verhältnis dazu, wenn der Staat auf Raubzug aus ist.

Beitrag von: Gast (22.10.04 10:15), 318 mal gelesen

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu.

Der Unterschied ist nur, daß der Staat die Leute sind und die Smiths Freunde eine Sekte sind.

Beitrag von: Parsifal (22.10.04 10:33), 307 mal gelesen

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu.

Eine Sekte besteht auch aus Leuten. Es gibt in Norwegen kein Verbot von Sekten. Es gibt auch kein Verbot dagegen, daß Sekten normale Geschäftstätigkeit ausüben dürften.

Beitrag von: Gast (22.10.04 11:09), 299 mal gelesen

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu.

Wenn du also etwas vom Staat kaufst, dann soll der Staat das einfach rückgängig machen und dabei schadlos gehalten werden können? Verträge gelten nicht für den Staat und die Gegenseite hat eine moralische Verpflichtung dafür, daß der Staat durch die Aufhebung des Vertrags nichts verliert? Das ist ja schlimmster Kommunismus.

Beitrag von: Gast (22.10.04 11.11), 298 mal gelesen

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu.

Dann ist es also ok, daß das Volk gegen einzelne Unrecht begeht, wenn dies nur dem Volk dient?

Beitrag von: Gast (22.10.04 12:03), 291 mal gelesen

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu.

Hier war es nicht so. Hier haben Vertreter des staatlichen Skifte Eiendom [eine Firma, die mit dem Verkauf von Liegenschaften beauftragt ist, welche die Verteidigung nicht mehr benötigt, d. Übers.] und die Smiths Freunde gemeinsam underground lobbying betrieben. Es liegen mehrerer Beweise für die Umstände vor, welche dies klar untermauern.

Beitrag von : Gast (22.10.04 12:15), 292 mal gelesen

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu.

Um den letzten Kommentar zu präzisieren: Diese Angelegenheit handelt von regelrechter Kriminalität. Skifte Eiendom ist mit einer klaren Motivation aufgetreten, daß die Smiths Freunde die Käufer sein sollten. Sie haben gegenüber Vestfold Fylkeskommune die Informationen zurückgehalten und verdreht. Sie haben den Verkauf so gelenkt, daß die Smiths Freunde den Zuschlag bekommen sollten. Die Entschädigung war sensationell hoch. Es ist nicht schwierig, sich zu denken, daß jemand an dieser Kompensation etwas mitgenascht hat.

Ich möchte dies einen Bruch der Untreuegesetzgebung nennen. D.h. Mißbrauch eines Vertrauensverhältnisses. Strafgesetz 275.

Beitrag von: Parsifal (22.10.04 13:56), 287 mal gelesen

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu.

[zitiert aus dem vohergehenden Beitrag, d. Übers]

Das sind Behauptungen, die völlig aus der Luft gegriffen sind. Skifte Eiendom hat ein Mandat. Verkauft die Liegenschaften der Verteidigung, die zu verkaufen sind, zum Höchstpreis. Die Smiths Freunde kamen mit dem höchsten Angebot. Skifte stellte selbstverständlich auch einige Forderungen bezüglich der Verwendung der Liegenschaft, welche die Freunde auch erfüllten, indem sie garantierten, daß die Allgemeinheit Zutritt zu dem Bereich haben sollte.

Beitrag von: Gast (23.10.04 00:28), 280 mal gelesen

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu.

Nein, hier ist sehr wohl 275 des Strafrechts gebrochen worden. Das war nur Mogelei. Vernebelung und Theater, um sich aus der ernsten Mogelei herauszustehlen.

(Parsifal ist ein politisch engagierter Desinformant)

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[Nun einige persönliche Angriffe und Wiederholung der schon benützten Argumente. Ferner geht es um die Frage, warum die Smiths Freunde so nahe am Wasser bauen durften - das norwegische Strandgesetz schreibt einen Mindestabstand vor, der in Brunstad deutlich unterschritten wurde. Gegenargument: Brunstad bestand schon vor dem Strandgesetz. Aber: Was heute dort steht, ist zum größtem Teil neu. Es werden dann noch andere Liegenschaftsverkäufe durch Skifte Eiendom kritisiert, dies nichts mit den Smiths Freunden zu tun haben, und es wird Kritik an Regierungsmitgliedern geübt. D.Übers.]

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Beitrag von: Gast (22.11.04 19:57), 118 mal gelesen

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu

Die unverträgliche raubtierartige Unkultur bei den Smiths Freunden und bei Skifte Eiendom erzeugt nun Pest überall im Land. U.a. wurde das Norwegische Seefahrtsmuseum deutlich von der selben Pest angesteckt. [Eine norwegisches Wortspiel: "angesteckt" heißt "smittet" und wird in Klammer mit "smithet", also "vershmithst", ergänzt].

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["Parsifal" wendet ein, das Norwegische Seefahrtsmuseum sei ein privater Betrieb. Gegenargument: Es erhält jährlich 10 Millionen Kronen an staatlichen und darüber hinaus private Subventionen. "Parsifal" meint, dennoch habe der Staat dort keinen Einfluß. D.Übers.]

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Beitrag von: g15 (30.11.04 19:19), 105 mal gelesen

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu

es ist eine Schande, daß ihr dasitzen und solchen Dreck reden könnt ... ihr kennt DKM [Den Kristelige Menighet - Die Christliche Gemeinde, offizieller Name der Smiths Freunde, D.Übers.] überhaupt nicht ... das einzige was ihr wißt, ist das, was von Fredrich Greiss [sic!] und Alf Gjøsund immer wieder breitgetreten wird ... "Smiths Freunde" seien Raubtiere ... Idioten ... ihr alle seid darauf hinaus, jemanden zu erwischen, der nicht so ist wie ihr ... ihr seid wie der KKK ... was wißt ihr über Schwarze ...? Nichts ... die sind gleichsam nur dumm ... 18 Millionen da und dort ... das einzige, woran ihr euch aufhängt, ist, daß dieses Geld nicht an euch geht ... daß es jemanden gibt, der durch gemeinsamen Einsatz etwas zustandebringt, sei nichts ... das alles zusammen sei Gehirnwäsche ... es ist ja klar, daß ihr neidisch seid, denn ihr könnt an anderen Orten so etwas nicht antreffen ... wette, daß keiner von euch auf Brunstad gewesen ist und alle Information, die ihr habt, von den Seiten der Forlosning kommt ...? nicht wahr, Dummköpfe!! befaßt euch ein wenig mit der Angelegenheit, statt nur mit dem Strom zu schwimmen ... versucht, einen etwas objektiven Blick auf die Dinge zu bekommen und nicht nur eine "ich weiß alles über die Smiths Freunde von früher und kann daher alles, was sie tun, verurteilen"-Ansicht ... ich habe kleine Buben getroffen, die schlauer waren als ihr ...

[Kommentar: Ich fühle mich direkt geehrt, daß ich hier erwähnt werde, wenn auch mein Name falsch geschrieben ist und auch alles andere nicht stimmt. Vor allem habe ich mich an dieser Diskussion, von der ich erst am 10. 12. 2004 Kenntnis erhielt, zumindest bisher nicht beteiligt. Auf Brunstad war ich übrigens schon, allerdings bei keiner Veranstaltung. D. Übers.]

Beitrag von: Gast (30.11.04 22.21), 104 mal gelesen

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu

Du bist ein gehirngewaschener Religiöser, daher hat es wenig für sich, mit dir zu diskutieren. Wir sind überhaupt nicht neidisch, wenn jemand ehrliches und redliches Geld verdient. So etwas ist ausgezeichnet. So war es jedoch nicht in dieser Angelegenheit. 75 % der Kaufsumme + ein großes Hüttengrundstück mit Ausbaumöglichkeiten billig zu bekommen, muß man als ungewöhnlich gierig bezeichnen. Kannst du auf ein einziges Beispiel hinweisen, wo jemand mehr bei einem Vertrag herausgesaugt hat, als bei diesem?

Ein Vertrag, der zunächst nicht einmal unterzeichnet war.

Beitrag von: Gast (12.12.04 12.12), 16 mal gelesen

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu

Ich habe die Seite durchgelesen und muß mich teilweise mit dem Kritker einig erklären, der sagt, er habe einige Kinder gehört, die größere Kapazitäten aufweisen als viele Kritiker in dieser Debatte!!! Sucht etwas sachliche Infos, bevor ihr euch aussprecht! Ich bin kein Fan der Leitung von DKM, aber viele der obigen Aussprüche möchte ich so beantworten: Es ist besser, andere glauben zu lassen, du seiest dumm, als den Mund zu öffnen und jeden Zweifel zu zerstreuen! Die Gebäudemasse auf den Bolærne beträgt mindestens 5000 m2. Eine vorsichtige Schätzung von 10.000 Kronen /m2 ergäbe einen Wert von 50 Millionen. Dabei ist nur der Preis der Gebäude berücksichtigt. Wenn DKM beabsichtigte, alle Gebäude zu benützen, dann hätten sie einen Raubkauf getätigt! Klar, daß sie das dem Staat nicht zu demselben Preis verkaufen, den sie Skifte gaben. Ich hätte von jenen, die Hegnars Seiten lesen, mehr erwartet!!!!!!!! Heia Hegnar!!!!!!!

Beitrag von: Gast (12.12.04. 12:39), 13 mal gelesen

Betrifft: Die Smiths Freunde fügen Norwegen Milliardenverluste zu

Die Bürokratie fügt dem Staat Millionenverluste zu. Auf jeden Falls die Wirtschaft mit 50 Milliarden jährlich.

Die Smiths Freunde verwenden das Geld für viele gemeinsamen Zwecke. Und die meisten sind nüchtern. Aber sie haben einen abscheulichen inneren Drill und stoßen einander der Dolch in den Rücken

Dies erschreckt mich am meisten an diesem Clan. Gerade das. Der Gründer war ein ehemaliger Marinesoldat am Ende des 19. Jahrhunderts. Und baute eine Organisation mit Disziplin.

Die Frauen in dieser Organisation, so fühle ich es, werden herabgesetzt. Auch wenn viele von ihnen es nicht selbst merken. Alle religiösen Gemeinschaften gehirnwaschen sich selbst. Und glauben, man tue das einzige Richtige.

Viele extreme Glaubensgemeinschaften, wie Jehovas Zeugen, Scientologen, usw.

Und in der heutigen offenen Geldgesellschaft und beim dem Verständnis von Geld. So wird die Organisation sich selbst zum Mobbingopfer machen. Nicht wegen dieser Insel.

Aber wer hat das Recht, das gemeinsame Eigentum zu verwalten?

Übersetzung: Friedrich Griess