Notwendigkeit einer gemeinsamen Aktion des Staates und der Gesellschaft, internationale gesetzliche Instrumente für den Schutz des menschlichen Lebens und der Gesundheit vor negativem Einfluss durch zerstörerische und extremistische sektiererische Organisationen und Bewegungen einzuführen.

 

Victoria TRETIAKOVA, Ehrenanwältin der Ukraine, Kandidatin der Rechtswissenschaft, Associate Professor

 

In der modernen und multiethnischen Gesellschaft hat der Einzelne vermehrten Bedarf an neuem spirituellem Streben. Unglücklicher Weise gelangt er hinter der Fassade einer neuen Bewegung, einer neuen spirituellen oder kulturellen Organisation, zu der jemand dank seines angeborenen Interesses an Neuem stößt, oft in gefährliche Fallen, die zugunsten des Profits und der Ambitionen ihrer Leiter aufgestellt wurden. Deshalb entsteht nun statt totalitärer nichtreligiöser Organisationen, die sich zwischen 1950 und 1990 als totalitäre Sekten entpuppten, eine Vielfalt von neuen Strukturen in verschiedenen Formen: spirituelle und kulturelle Zentren, Sport- und Erholungszentren, Bildungseinrichtungen, ethnische Bewegungen, Network Marketing und Werbeorganisationen. Sehr oft stehen an der Spitze solcher Organisationen Leute, die an Schizophrenie leiden. Vergessen Sie nicht, dass viele berühmte Leiter von Massenbewegungen ebenfalls geisteskrank sind. Wegen des mangelhaften psychologischen Schutzes der Bevölkerung verschiedener Länder und ihrer ungenügenden Kenntnis der Gefahren äußerer psychologischer Einflüsse auf alltäglicher Ebene, die jeden treffen können, wurden viele Leute, besonders Kinder, Teenager, Jugendliche, zu Opfern solcher Einflüsse. Folgen solcher Einflüsse sind Selbstmorde, Straftaten, vor allem gewalttätige Angriffe auf das Leben und die Gesundheit anderer, terroristische Akte, oft begangen von zu „Zombies“ gemachten Personen, die ihre Aktionen nicht unter Kontrolle haben. Wenn solche Organisationen auch oft ihre Namen, Formen und Standorte ändern, ihr Inhalt und ihre Interessen bleiben unverändert. Sie durch Gesetze zu stoppen wird immer schwieriger wenn überhaupt möglich, da die Beweismittel, um sie schuldig zu sprechen und ihre Tätigkeit zu beenden, gewöhnlich schwach sind. Es ist fast unmöglich zu beweisen, dass Leute Opfer psychischer Gewalt wurden, wenn sie ihr Eigentum “freiwillig“ einer Organisation oder direkt deren Leiter übergaben, wenn sie Selbstmord oder aggressive und sogar kriminelle Taten begehen, was sie normalerweise nicht tun würden. Nur Nahestehende können eine solche Abhängigkeit, unangemessenes Benehmen, den Verlust der Selbstkontrolle über die Aktionen der Betreffenden beurteilen, die sich in den Netzen von „Psychospinnen“ fingen. Dank nahe stehender Freunde und Verwandter und ihrer Beharrlichkeit und ihrem Wunsch zu helfen, erfährt die Öffentlichkeit etwas über die Umstände der kriminellen Tätigkeit destruktiver Organisationen verschiedener Art.

 

Gleichzeitig ist es durch die bestehenden Mittel unmöglich, dieses Übel zu beseitigen, die Verbreitung dieses Virus zu stoppen. Denn, wie ich zuvor sagte, es ist sehr schwierig, das Vorhandensein von psychologischem Einfluss zu beweisen. Außerdem ist es fast unmöglich, eine Person, die beeinflusst wurde, wieder herzustellen. Solch eine Person von gefährlichen Taten abzuhalten ist ebenfalls unmöglich, weil sie durch „Psychospinnen“ manipuliert wird, deren Aktionen unkontrollierbar sind.

 

Negative Folgen der Tätigkeit totalitärer Sekten, destruktiver nichttraditioneller Religionen in der Ukraine kamen besonders in der ersten Hälfte der Neunzigerjahre ans Tageslicht. Sie wurden in der Tätigkeit der Weißen Bruderschaft sichtbar, welche das Leben Tausender Mädchen und Burschen in unserem Land schädigte, worüber wir bei unserem Treffen 1996 mit dem Berliner Dialog sprachen, als die Gerichtsverfahren gegen die Leiter dieser totalitären Organisation gerade beendet waren.

 

Was die Dynamik der zahlenmäßigen Zunahme von Sektenstrukturen betrifft, so zeigte sich, dass die Anzahl solcher Organisationen von 79 im Jahre 1992 auf etwas 350 im Jahre 1996 anstieg.

 

1996 wurde die neue Verfassung der Ukraine angenommen. In Übereinstimmung mit den Forderungen der Europäischen Konvention der Menschenrechte und fundamentalen Freiheiten sah der Artikel 35 unserer Verfassung die Gedanken- und Religionsfreiheit vor. Dieses Recht schließt das Recht ein, irgendeine Religion oder auch keine frei allein oder in Gemeinschaft zu praktizieren, religiöse Kulte und Riten auszuüben und religiöse Aktivitäten zu entfalten. Die Verfassung trennte Kirchen und religiöse Organisationen in der Ukraine vom Staat und die Schule von der Kirche. Die Verfassung verkündete auch, dass keine Religion vom Staat als verpflichtend anerkannt werden kann. Sie sah auch vor, dass Personen in dem Alter, in dem sie zum Militärdienst einberufen würden, diesen aber aus religiösen Gründen ablehnen, stattdessen Zivildienst leisten dürfen.

 

Und obwohl die Verfassung im zweiten Absatz des erwähnten Artikels 35 vorsieht, dass die freie Ausübung irgendeiner Religion und freie Praxis allein oder in Gemeinschaft von religiösen Kulten und Riten und die Ausübung religiöser Aktivitäten im Interesse der öffentlichen Ordnung, Gesundheit und Moral der Bevölkerung oder des Schutzes der Rechte und Freiheiten anderer gesetzlich begrenzt werden kann, macht die vage und allgemeine Natur dieser Bestimmung diese in der Praxis nutzlos. Natürlich ist es schade, dass der Staat, die Gesetzgebung, die im gleichen Jahr die Verfassung annahmen, als das Gerichtverfahren gegen die Weiße Bruderschaft stattfand (1996), aus den schrecklichen Folgen der erwähnten Sektenorganisation für die Gesellschaft keine Schlüsse zog, als Tausende junger Menschen dort hineinfielen und mit Selbstmord oder mit Behandlung in einer psychiatrischen Anstalt endeten. Außerdem stiegen nach der Annahme der Verfassung die Aktivitäten nichttraditioneller Bewegungen und Sekten in unserem Land beträchtlich an. Das ist aus den folgenden Ziffern zu sehen: im ersten Jahr nach der Annahme der Verfassung (1997) war die Zahl der nichttraditionellen Sektenorganisationen 399, im Jahr 2000 war sie 1034, im Jahr 2001 war sie 1328 und im Jahr 2003 war sie 1617.

 

Nach der Annahme der Verfassung sah das Strafgesetz Haftung für die Verletzung der Bürgerrechte auf Grund ihrer religiösen Überzeugung (Artikel 161) und Haftung für Angriffe auf die menschliche Gesundheit unter dem Vorwand der Ausübung religiöser Riten (Artikel 181) vor, aber tatsächlich agieren nach dem Gerichtsverfahren gegen die Leiter der „Weißen Bruderschaft“ die Sektenorganisationen frei und selbstsicher unter dem Schutz des Artikels 35 der Verfassung der Ukraine. Und sie wurden nicht einfach aktiver, sie schießen wie Pilze aus dem Boden.

 

Gleichzeitig ist ein wichtiger Umstand in dieser Situation die Durchdringung der höchsten Stellen der Behörden und örtlichen Selbstverwaltungsgremien mit Vertretern destruktiver Sektenorganisationen. Mit der Unterstützung solcher Leute, einschließlich finanziellen Beistands, wurden sogar weltweit bekannte Reaktionisten, gefährliche extremistische Organisationen wie Aum Shirikyo und Scientologen in unserem Land registriert. Sie errichten zahlreiche spirituelle Zentren und bilden NGO-s aus, die nach ordnungsgemäßer Registrierung frei auf dem Gebiet der Ukraine agieren dürfen.

 

In der vorhergehenden Gesetzgebungsperiode des Verkhovna Rada (Parlament) der Ukraine gab es einen Versuch, ein Gesetz über Waisenhäuser durchzubringen, die durch NGO-s betrieben werden sollten, worin man leicht eine Beteiligung von Sektenorganisationen vermuten kann. Und dies trotz des Umstandes, dass die Verfassung der Ukraine die Verpflichtung des Staates vorsieht, für Waisen und für Kinder zu sorgen, deren Eltern die elterlichen Rechte entzogen wurden. Obwohl die Einführung eines solchen Systems durch ein Gesetz auf Regierungsebene mit Hilfe einiger internationaler Organisationen missglückte, haben solche Strukturen, die von NGO-s betrieben werden, bereits aufzutauchen begonnen.

 

Unter den Gläubigen gibt es eine zunehmende Beeinflussung durch ausländische Missionare, meist aus den USA. Destruktive neu-sektiererische Organisationen werden in unserem Land weiterhin ohne Schwierigkeiten registriert. Die zuvor genannten Zahlen betreffen nur die Registrierung von religiösen neu-sektiererischen Strukturen. Aber die wirkliche Anzahl ist vielfach höher, denn die meisten von ihnen werden als kulturelle oder erzieherische NGO-s oder als Sport-, Gesundheits- oder spirituelle Zentren registriert, in welchen sich die gleichen gefährlichen destruktiven Kräfte hinter einer unschuldigen Bezeichnung verbergen.

 

Eine andere merkwürdige Sache ereignet sich in unserem Land: die Behörden, die auf die Auswirkungen solch extrem gefährlicher, die Menschen zu Zombies machender sektiererischer und „spiritueller“ und „humanitärer“ Organisationen auf Leben, Gesundheit und mentalen Status der Menschen achten sollten, auf die Gefahr ihrer Existenz für die Gesellschaft insgesamt, auf die Hindernisse, die solche Organisationen und Bewegungen für die gesunde Bevölkerung und ihre Vitalität darstellen, diese Behörden achten nicht auf diese Situation oder wollen nicht darauf achten, sie denken nicht an die Gefahr für die Gesellschaft, sie arbeiten mit diesen gefährlichen Kräften unter dem Vorwand des erwähnten Artikels 35der Verfassung und dem Artikel 9 der Konvention über Menschenrechte zusammen, sie vergessen die Notwendigkeit, manchmal Restriktionen anzuwenden, die in diesen Artikeln vorgesehen sind. Gleichzeitig wird Versuchen in der Gesellschaft, die Aktivitäten der Kulte zu erfassen, unter ihnen destruktive zu identifizieren und ihre Verbreitung in der Gesellschaft und ihren destruktiven psychologischen Einfluss auf Kinder und Jugendliche zu verhindern, von Wissenschaftlern, Religionsspezialisten, aber auch von Beamten der Ministerien und Abteilungen, die nicht nur die Registrierung dieser Organisationen zu einem frühen Zeitpunkt deren Aktivitäten kontrollieren sollten, Widerstand geleistet.

 

Wenn man die Werke von Wissenschaftlern liest, kann man Angriffe auf Vertreter von NGO-s finden, wie „HELP“, das von Angehörigen von Kindern und Jugendlichen gegründet wurde, die Opfer der berüchtigten „Weißen Bruderschaft“ wurden. Proteste solcher NGO-s zum Beispiel gegen die Legalisierung solcher Organisationen wie Scientology werden von Philosophen als die Idee einiger Leute betrachtet, dass sich ihre Angehörigen für andere Kultriten entschieden haben. Und sie missachten den Umstand, dass es Tausende von Personen gibt, deren Geisteszustand unter dem negativen Einfluss der „Weißen Bruderschaft“ litt und niemals wieder hergestellt wurde, und dass auf das Konto extremistischer Sekten Tausende rituelle Tötungen und Selbstmorde geschahen.

 

Ich kenne einige Familien von Professoren des Kiewer Institutes, deren Kinder diese Welt verließen, nachdem sie sich destruktiven Organisationen anschlossen, die in Kiew und an anderen Orten der Ukraine legalisiert worden waren. Diese Organisationen waren offiziell als religiöse oder ethische Organisationen registriert. Den Behörden war bewusst, dass sie durch den Einfluss destruktiver Organisationen starben, aber die Untersuchungen zogen immer den Schluss auf Unfälle oder Selbstmord aus alltäglichen Gründen.

 

Obwohl das Strafgesetz der Ukraine den Artikel 181 enthält: Verstoß gegen die Gesundheit von Personen unter dem Vorwand des Predigens oder Abhaltens von Gottesdiensten, der vorsieht, dass:

1. die Organisation oder Leitung einer Gruppe, die unter dem Vorwand des Predigens oder des Abhaltens von Gottesdiensten, begleitet von Schädigung der Gesundheit oder sexueller Ausschweifung, -

strafbar sein soll durch Freiheitsentzug bis zu drei Jahren oder Gefängnis für dieselbe Zeit.

2. dieselbe Tätigkeit, begleitet von der Einbeziehung Minderjähriger in die Aktivitäten der Gruppe,

strafbar sein soll durch Gefängnis von drei bis fünf Jahren.

Dieser Artikel wird in der Praxis durch Untersuchungsbehörden und Gerichte nicht benützt. Verschiedene satanistische Versammlungen und rituelle Tötungen werden als nicht zu religiösen Kulten und Riten in Beziehung stehend bewertet. Deshalb garantiert die Existenz solcher Artikel in der Gesetzgebung nicht, dass die Behörden sich darauf beziehen werden. Ich bin davon überzeugt, dass es auch in anderen Ländern solche Situationen gibt, weil der Beweis, dass die Schädigung von menschlichem Leben und Gesundheit durch den Einfluss destruktiver Organisationen oder durch anderen psychologischen Einfluss hervorgerufen wurde, sehr schwierig ist. Deshalb soll meiner Meinung nach sich die Gesellschaft für den Prozess der Bildung von Beweismitteln Wissenschaftler und Praktiker aus verschiedenen Bereichen heranziehen: Biologen, Ärzte, Soziologen und Anwälte.

Ich weiß, dass das Problem betreffend die Gefahr von destruktiven Organisationen und Gruppen von Extremisten, die unter dem Vorwand, religiöse Kultausübung zu praktizieren und pseudospirituellen und ethischen Lehren zu folgen, die Bezeichnungen von psychologischen oder sportlichen Trainingsorganisationen, Handel, kosmometologischen, kulturellen und anderen nicht regierungsgebundenen und kommerziellen Organisationen global wird. Verborgene und offene Gefahren ihrer Tätigkeit, ihrer informations- und werbetechnischen Mittel, versteckte Werbung.

 

Gleichzeitig zeigt die Geschichte der Menschheit, dass das Erscheinen einer gefährlichen Krankheit die Gesellschaft immer zwang, Mittel zur Heilung für oder zur Verbeugung gegen diese Krankheit zu suchen. Ebenso wie die Entwicklung von Impfungen gegen dieses oder jenes Virus, um es zu stoppen oder seine Verbreitung zu verhindern, sollte die räumliche „Impfung“ gegen die psychologische Gewalt, gegen das zum Zombie-Machen einer Person, gegen die gefährliche Manipulation des menschlichen Wesens und seines geistigen Zustandes und seines Gewissens gefunden werden.

 

Wenn man beachtet, dass das Problem der psychologischen Gewalt zur Zerstörung von Persönlichkeiten geführt hat und die Betreffenden zu einem Werkzeug in der Hand des Psychomanipulators macht, zahlreiche Verbrechen verursacht, sich wie eine Viruskrankheit über Grenzen hinaus verbreitet und neue Formen und Modifikationen annimmt und ein globales Problem geworden ist, dann ist es nicht sehr wirksam, es durch innerstaatliche Mittel und durch die innerstaatliche Gesetzgebung zu lösen.

 

Deshalb erscheint es angemessen, einen Aufruf im Namen der nationalen und internationalen NGO-s in Europa und weltweit an die Parlamente und Regierungen der Länder und an die internationalen Organisationen zu richten, mit der Forderung nach Suche und Benützung radikaler Mittel zur Vorbeugung gegen und zur Überwindung psychologischer Gewalt in der Gesellschaft.

 

Ich schlage vor, im Namen der Teilnehmer einen Aufruf an die UNO-Organisationen wie WHO, UNECSO und UNICEF mit den folgenden Vorschlägen und Initiativen zu richten, ebenso and den Europarat, and die OSCE und an die Parlamente der europäischen Länder, mit den folgenden Vorschlägen:

 

I. AUF INTERNATIONALER EBENE
 
1) Die Ausarbeitung eines internationalen rechtlichen Dokuments bezüglich all dieser Organisationen „zum Schutz der Menschheit vor gefährlichen Einflüssen auf den menschlichen Geisteszustand durch destruktive und extremistische Organisationen und Bewegungen“;
2) Die Ausarbeitung eines Modellprojekts eines Codes für Bioethik unter den Auspizien zum Beispiel der WHO, in dem eines der Kapitel die Probleme der Vorbeugung und des Schutzes des menschlichen Geisteszustands gegen destruktive und extremistische Einflüsse in der Gesellschaft regulieren sollte;
3) Dem Europarat die Ausarbeitung einer Konvention zum Schutz der Bevölkerung in Europa vor psychologischer Gewalt durch destruktive und extremistische neu-religiöse Organisationen und Bewegungen vorzuschlagen;
4) Auf der Basis eines internationalen Programms die Ausarbeitung von universellen biophysischen, biochemischen und bioenergetischen Methoden, Technologien und Instrumenten zur Aufdeckung von verborgenem Einfluss bei Einzelnen oder bei Massen auf den menschlichen Geisteszustand in allen Stufen des Prozesses, und von Mitteln des Schutzes für den menschlichen Geisteszustand vor psychologischer Gewalt.
5) Die Ausarbeitung eines Informationsmodells für dir Bevölkerung, um jedermann vor gefährlichem äußeren psychologischen Einfluss zu warnen, das kostenlos in verschiedenen Ländern in der jeweiligen Sprache und in allen Formen von Informationsmedien verteilt werden könnte.
 
II. AUF NATIONALER EBENE
 
1) Die Einführung spezieller Programme über die Gefahr psychologischer Gewalt, ihre negativen Folgen für die Gesellschaft und für das Leben, die Gesundheit und den Besitz des Einzelnen, und über Merkmale, an denen psychologische Gewalt und psychologischer Einfluss identifiziert werden könnten.
2) Die Einführung von systematischen Bildungsprogrammen in den am meisten verbreiteten Massenmedien, einschließlich des Internet, über Zeichen von Psychoattacken auf den Einzelnen, über verschiedene Zeichen von psychologischer Gewalt, ihre Folgen und Gefahren für jeden Einzelnen und für die Gesellschaft als ganze.
3) Auf nationaler Ebene in jenen Ländern, die es noch nicht haben, ein besonderes Gesetz bezüglich der geistigen Gesundheit der Bevölkerung [1] zu beschließen, wie es von der WHO empfohlen wurde.

[1] On Mental Health of the Population